Shotokan Karate Club Lustenau

Karate-Winterlager (WILA 2010) in Tschagguns

Zum 2. mal lud der Karateclub Lustenau am Beginn des neuen Jahres zum Karate-Winterlager ins Vorarlberger Schulsportzentrum nach Tschagguns. 'El P' Eckart Neururer konnte 60 Karateka aller Altersklassen aus Wien, NÖ, OÖ, Szbg, Vlbg und der Schweiz in der winterlichen Landschaft des Montafon willkommen heißen. Mit dabei sind auch die meisten Mitglieder der Kumite-Nationalmannschaft (Damen und Herren), die das intensive Training als letzte Vorbereitung für die am ersten Jänner-Wochenende in Zagreb stattfindenden Croatian Open nutzen können. Als Trainer sind vor Ort:

 

Wila 2010Luis Juan Benitez Cardenes (5.Dan)
Gloria Casanova Rodriguez (4.Dan) aus Gran Canaria
Bundestrainer Dragan Leiler (6.Dan)
Bundestrainer Manfred Eppenschwandtner (7.Dan)
Vereinstrainer vom KC Götzis Harald Ellensohn (5.Dan)


Es werden intensive Trainingstage in Tschagguns: Grundsätzlich gibt es zumindest 2 Karate-Trainingseinheiten pro Tag, daneben werden zusätzlich umfangreiche Out-Door-Aktivitäten angeboten, wie z.B. Ski-Fahren, gemeinsame Läufe durch die Winterlandschaft, u.v.a.m. Verpflegt werden alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer wieder vom ausgesprochen bemühten Team des Schulsportzentrums, das in gewohnt hoher Qualität die täglichen Hungeranfälle der Karateka befriedigt.

Der erste Trainingstag (vormittags) war vollständig dem Kumite-Training gewidmet, der Nachmittagsschwerpunkt lag nach umfangreichem Aufwärmen im Bereich von Übungen zur Ausbildung der Koordination von Armen und Beinen und damit beim vertieften Kennenlernen des eigenen Körpers. Dragan Leiler und Harald Ellensohn führten die Teilnehmer an ihre körperlichen Grenzen, vor allem auch durch Übungen, bei denen die Anspannung des gesamten Körpers gefordert war. Eine besondere Herausforderung war ua. die langsame und genaue Ausführung von Beintechniken mit dem Partner, was auch jedem Sportler weitere Erkenntnisse hinsichtlich vertiefter Übungen in Kondition, Koordination und Konzentration näher brachte. Zum Abschluss der Nachmittagseinheit übte Sensei Leiler mit einer Gruppe die Kata Kankudai (einschließlich einiger Anwendungen), die andere Gruppe - hier vor allem die Nationalteam-Mitglieder - übte intensiv Kumite mit wechselnden Partnern.

 

 

 2. Tag im Winterlager in Tschagguns

Blick in die Berge

Der Wettergott meint es gut mit dem Karate-Winterlager: ein strahlender Morgen, ohne eine Wolke am Himmel empfängt die Karateka - fast schade, in der schönen Sporthalle des VSZ trainieren zu müssen, wenn da nicht ein ausgezeichnetes Kumite-Training am Vormittagsprogramm stünde. Sensei Leiler bringt aber vorher noch alle Teilnehmerinnen und Teilnehmern gehörig auf Betriebstemperatur, bevor dann die beiden spanischen Kumite-Trainings-Spezialisten Gloria und Juan neue Sichten zu vermitteln beginnen. Insbesondere im Mittelpunkt steht das Verstehen der Bewegungsabläufe in den unterschiedlichen Distanzen (nahe/mittlere/weite Distanz) und das dementsprechende Handeln. Bewegungen, die für einen mittleren Abstand richtig sind, verlieren ihre Wirkung, wenn der Abstand größer wird. Außerdem bewegt sich der Partner auch und versucht den für ihn passenden Abstand für den Angriff zu finden. Diese beiden Aspekte sind wesentliche Grundlage dafür, dass der Karateka seinen Gegner niemals aus den Augen lassen darf und immer mit kluger Taktik kämpfen muss. Vergisst er darauf im Lauf des Kampfes, dann gibt es den wirksamen Angriff nur per Zufall und nicht als Folge des Eingehens auf den Gegner und nutzen des richtigen Augenblicks. Mit unterschiedlichen Partnerübungen zu zweit bzw. zu dritt haben Gloria und Juan diese Prinzipien besonders gut herausgearbeitet und neue Sichten vermittelt. Zum Abschluss der ca. 3-stündigen intensiven Trainingseinheit fasste Sensei Leiler den Vormittag auch theoretisch zusammen, um die Karateka noch einmal eindringlich auf die Wichtigkeit dieser Prinzipien hinzuweisen.

Den Nachmittag nutzten einige Lehrgangsteilnehmer zu einer anderen sportlichen Tätigkeit und fuhren zum Skifahren in das nahe Tschagguns gelegene Skigebiet Golm, das bis auf 2160m hinaufreicht und hervorragende Schneeverhältnisse bietet. Vom Golmerjoch (2124m) steht der Besucher staunend vor dem höchst eindrucksvollen Bergpanorama des Montafon, Sulzfluh, Drei Trme, Schesaplana, Zimba und viele andere schneebedeckte Gipfel ragen bis auf ca. 3000m Höhe hinauf. Die Kombination von strahlendem Wetter und kalter, trockener Luft ergab außerdem eine unvergleichliche Fernsicht - ein wunderbarer Ski-Nachmittag.

Die Teamsportler trainierten ab 14:30 wieder Kondition/Koordination und dann wurde gemeinsam an den Inhalten vom Vormittag weitergearbeitet und die erworbenen Kenntnisse durch intensive Übung zusätzlich vertieft. Sensei Leiler setzte mit seiner Gruppe das Studium der Kata Kankudai und ihrer Anwendungsmöglichkeiten fort - es war wieder ein spannender und intensiver Trainingstag für alle WILA-2010 Begeisterten - wir freuen uns schon auf die morgigen Einheiten.

Der Trainingstag der Team-Karateka war aber damit noch nicht zu Ende, denn nach dem Abendessen gab es noch eine zusammenfassende Abendeinheit für die jungen Damen und Herren als Vorbereitung in den nächsten Wochen stattfindenden Turniere. Abschließend gab es dann noch bei einer ausgezeichneten Spätjause und gepflegten Getränken noch einen gemeinsamen gemütlichen Abend, mit viel Spaß und guten Gesprächen, in denen manche Kontakte geknüpft bzw. weiter vertieft wurden.

 

Tag 3. im Karate-Winterlager in Tschagguns

 

Mag. Hans-Werner StreicherGut ausgeruht nach einem fröhlichen Abend erwartete die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach einem ausgiebigen Frühstück das schweißtreibende Vormittagstraining unter den strengen Augen der Sensei aus Spanien und Österreich. Nach dem Aufwärmen gab es zur Einstimmung in den Tag einige Kihon-Übungen, danach wurde der Lehrgang geteilt: die Kumite-Sportler setzten unter Leitung der spanischen Sensei ihre Übungen von gestern fort, wobei der Schwerpunkt heute im Partnertraining mit 2 anderen Karateka stand. Damit wird wesentlich die Konzentration geschult, da es sowohl für den Verteidiger als auch die beiden Angreifer nicht leicht ist, sich z.B. bei Angriff oder Verteidigung nicht im Weg zu stehen bzw. immer das ganze Szenario im Blick zu halten und je nach Situation die richtige Technik in der richtigen Distanz anzuwenden.
Die zweite Gruppe übte mit Sensei Leiler weiter die Kata Empi und Kankudai sowie Gojushiho Sho. Dabei wurden zuerst einzelne Passagen erarbeitet und danach zusammengesetzt. Wesentliche Trainingsinhalte waren hier insbesondere die korrekte Ausführung und der richtige Rhythmus der Techniken.

Nach dem ausgezeichneten Mittagessen stand am Nachmittag Entspannung bzw. wieder Skifahren am Programm. Heute fuhren wir auf Hochjoch, ein Skigebiet, das direkt von Schruns per Seilbahn erreichbar ist und bis auf 2300m Höhe hinaufreicht. Die Schneeverhältnisse in diesem Teil des Montafon waren besser als gestern, aber für einen "Normalwinter" fehlt schon noch ein Stück: um diese Jahreszeit hat es hier normalerweise zumindest 2m Schnee. Trotzdem bot das Hochjoch ein ausgezeichnetes Skivergnügen mit tollen Blicken ins 1500m tiefer gelegene Montafon bzw. Schruns-Tschagguns.

Damit der Abend nicht ganz ohne körperliche Betätigung ausklingt, hat der KC Lustenau nahe des VSZ im Aktivpark Montafon ein Eisstockschießen organisiert, das für viele Karateka die erste Berührung mit dieser Wintersportart und incl. heißem Kinderpunsch und Glühwein jede Menge Spaß brachte. Die abschließende Sportjause befriedigte noch manche nun wieder knurrenden Mägen, bevor die allgemeine Bettruhe auch die Nachtgeister unter den Lehrgangsteilnehmern in die Federn verscheuchte.

Mag. Hans-Werner Streicher

 

Tag 4/5. im Karate-Winterlager in Tschagguns

Das WILA 2010 war wieder ein voller Erfolg!


Wir kamen am Samstag, dem 02.01.2010, am Bahnhof Tschagguns an und wurden vom Organisator des WILA´s, Eckart Neururer, zum Vorarlberger Schulsportzentrum hingefahren. Kurz nach der Ankunft hatten wir unsere erste Trainingseinheit. Die Stabilisationsübungen waren Schwerpunkt im Training, die uns nach den Feiertagen ziemlich schwer fielen. Danach bezogen wir die Zimmer und erkundeten das Schulsportzentrum, das uns auf Anhieb gefiel. Mit dem Abendessen ließen wir den ersten Tag ausklingen. Der zweite Tag begann mit einem ca. dreistündigen Training, bei dem uns die beiden Taktiktrainer aus Spanien, Juan und Gloria, ihr umfangreiches Wissen über Kumite weitergaben. An diesem Tag folgten noch zwei weitere Trainingseinheiten. Später am Abend trafen sich alle Teilnehmer des Trainingslagers im Aufenthaltsraum. Der dritte Tag begann wie alle andern Tage mit einem langen und intensiven Taktiktraining, das von Juan und Gloria abgehalten wurde. Nach dem Mittagessen hatte der Nationalkader ein spezielles Training, bei dem sie bei ihren Kämpfen zu Analysierungszwecken gefilmt wurden. Um 20:00 Uhr machten sich dann alle auf dem Weg zum Eisstockschießen. Der Höhepunkt des vorletzten Tages war die zweistündige Videoanalyse, bei der uns Juan auf Fehler im Kampf aufmerksam machte, die uns selbst wahrscheinlich nie auffallen würden.
Am Abend versammelten sich alle im Turnsaal, um einen gemeinsamen Spieleabend zu machen. Der letzte Tag endete mit einem genüsslichen Essen auf einer Berghütte.
Das WILA gefiel uns sehr, ins besonders die Trainings mit den Spaniern und dem Nationaltrainer Dragan Leiler. Auch das Essen war wieder einmal hervorragend. Wir gratulieren dem KC Lustenau zu dieser gelungenen Veranstaltung. Wir freuen uns schon wieder auf das WILA 2011.

 

Michael Erlenwein  /  James Sperrer   / Christoph Erlenwein

 

Im Namen des Shotokan Karate Club Lustenau bedanken wir uns bei den Teilnehmern recht herzlich, dass sie durch ihr sportliches Engagement, ihre stets an den Tag gelegte Disziplin und Herzlichkeit das WILA2010 so erfolgreich haben werden lassen!  Die Rückmeldungen der Teilnehmer zeigen uns, dass wir baldigst an die Planung des WILA2011 gehen können, wo unsere Experten aus Spanien sogar früher anreisen möchten, um auch Skifahren zu lernen! Ein Kurzbesuch in Lech überzeugte sie in dieser Absicht vollends!

Weiters bedanken wir uns recht herzlich beim Team des Schulsportzentrums Tschagguns für die wiederum perfekte Betreuung im Haus, bei der Sportabteilung Land Vorarlberg, der Autohaus Pirker in Altach, den Illwerke Tourismus, beim Tourismusbüro Schruns-Tschagguns und der Raiffeisen Bank im Montafon für die Unterstützung. Auf ein ebenso schönes WILA2011!

Dragan Leiler und Eckart Neururer

 

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